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Girls' Day 2010 am MPE

Donnerstag, 22. April 2010     von 10 bis 15 Uhr



Verweis Fotos vom Girls' Day 2010



Auch dieses Jahr beteiligt sich das MPE wieder gemeinsam mit dem MPA am Girls' Day am 22. April 2010, um gezielt Mädchen für die Astrophysik und extraterrestrische Physik zu begeistern und ihnen Mut zu machen, sich für diese noch immer stark männerdominierte Laufbahn zu entscheiden.

Die Veranstaltung ist Teil einer Initiative auf Bundesebene, mit der Schülerinnen Einblicke in Berufsfelder ermöglicht werden sollen, die Mädchen im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen.

Am MPE erfahren die Mädchen nicht nur in Vorträgen, womit sich die Forscher hier beschäftigen, sondern können auch selbst Hand anlegen.

Eine Reihe von Workshops steht zur Auswahl:
S1 Einblick in den Arbeitsalltag einer Astrophysikerin
Fragen zum Physik- und Astronomiestudium? Kommt in die Astro-Sprechstunde! Wir diskutieren, was es heißt, Astronom zu sein: von der Aufregung, exotische Erscheinungen wie supermassereiche Schwarze Löcher mit den größten Teleskopen der Welt zu untersuchen, über die Analyse neuer Daten bis hin zur Freude, seine Ergebnisse mit der ganzen Welt teilen zu können. Wir gehen dann auf eine Tour in ein Labor, wo einige der Instrumente gebaut werden, die diese aufregende Wissenschaft möglich machen. Zögert nicht, Fragen zu stellen, und findet heraus, was es heißt, Astronom zu sein!
S2 Kaltes, physikalisches Plasma zum Anfassen
Hier können die Teilnehmerinnen anhand verschiedener am Institut entwickelter Geräte kaltes Plasma sehen und anfassen. Dieses Plasma dient zur Sterilisation von Mikroorganismen auf den verschiedensten Oberflächen und wird im Krankenhaus Schwabing gerade in einer Studie am Patienten zur Heilung von Wunden eingesetzt. Des Weiteren können vor Ort mittels eines hoch-auflösenden Mikroskops Bakterien und andere interessante Proben betrachtet werden.
S3 Zerlegung des Lichts mit Spektrographen
Spektroskope zerlegen Licht mit Hilfe von Glasprismen oder Beugungsgittern in seine Farbbestandteile und ermöglichen es dadurch, die Zusammensetzung des Lichtes im Detail zu studieren. Die Teilnehmerinnen betrachten unterschiedliche Lichtquellen durch Spektroskope und lernen kontinuierliche Spektren und Absorptionsspektren kennen.
S4 Konstruktion eines mechanischen Bauteils am Computer
Am MPE werden Instrumente zur Erforschung des Weltraums nach Vorgaben der wissenschaftlichen Gruppen entwickelt und konstruiert. Nach einer kurzen Einführung in die Bedienung unseres CAD-Programms haben die Besucherinnen die Möglichkeit, unter Anleitung selbst am Konstruktions-PC ein dreidimensionales Bauteil zu konstruieren und eine Fertigungszeichnung daraus abzuleiten.
S5 Montage in der Lehrwerkstatt
Nach dem Muster einer Explosionszeichnung und mithilfe eines Schraubenziehers bauen die Teilnehmerinnen eine Ein-Zylinder-Dampfmaschine und testen ihre Funktionsweise.
S6 Wie entstehen Röntgenstrahlen?
Die Sterne, die man mit eigenen Augen am Himmel beobachten kann, haben eine Temperatur von etwa 1000 Grad und strahlen weißes Licht aus. Werden die Sterne viel heißer, so senden sie Licht im Röntgenbereich aus. Um diese Röntgenstrahlung nachzuweisen, benötigt man spezielle Optiken und Detektoren. Am Girls' Day können die Besucherinnen anhand einfacher Experimente untersuchen, wie Röntgenstrahlung entsteht, wie man sie nachweisen und was man daraus lernen kann.


externer Verweis Anmeldung (dort steht auch, ob noch Plätze frei sind)

externer Verweis Girls' Day in Deutschland

interner Verweis Anfahrt zum MPE

Ansprechpartner:

Hannelore Hämmerle interner Verweis Dr. Hannelore Hämmerle
Pressesprecherin
Max-Planck-Institut für Astrophysik und
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik
Tel.: +49 89 30000-3980
E-Mail:   hannelore.haemmerle



  ToP zum Seitenanfang Letzte Änderung: 2010-02-11 durch linkH. Steinle
Ansprechpartner: linkMPE Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit
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