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  Max-Planck-Institut
  für extraterrestrische Physik

     

 
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Tag der offenen Tür 2011
 
 

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Am 15. Oktober 2011 öffnet das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) von 11 bis 18 Uhr seine Türen für Besucher. Alle sind herzlich eingeladen die Arbeit des Instituts und seine Mitarbeiter kennenzulernen. Wir präsentieren unsere Wissenschaft und stellen Instrumente und Methoden vor, die am MPE entwickelt und eingesetzt werden. Ausserdem erhalten die Gäste einen Einblick in den Aufbau und die Struktur eines großen Instituts der experimentellen Grundlagenforschung mit seinen Werkstätten und Laboren.
Plakat 2011
Verweis Details zum
Kinderprogramm 2011


Es erwartet die Besucher insbesondere Das MPE befasst sich überwiegend mit astrophysikalischen Themen, zu einem kleineren Teil auch mit der Plasmaphysik. Wir entwickeln und bauen selbst Instrumente, die wir dann für wissenschaftliche Messungen einsetzen um damit unser Wissen zu erweitern. Die Themen unserer Forschung reichen hierbei von der Physik und Chemie der Sterne über exotische Objekte wie Neutronensterne und Schwarze Löcher bis hin zu nahen und fernen Galaxien und der Kosmologie. Unsere Instrumente setzen wir dabei sowohl an Teleskopen auf der Erde ein, wie dem Very Large Telescope (VLT) der Europäischen Südsternwarte (ESO), als auch auf Weltraumobservatorien, wie dem Herschel Infrarot-Satellit. Daneben untersuchen wir in der Plasmaphysik die Eigenschaften von sogenannten "staubigen Plasmen", indem wir mit unseren Experimenten in MPE-Laboren und auf der Internationalen Raumstation (ISS) - in Schwerelosigkeit - einzelne Plasma-Teilchen verfolgen.

Wie bei vielen Instituten der Grundlagenforschung führt auch am MPE das Streben nach Erkenntnisgewinn immer wieder zu nutzbringenden Anwendungen für die Allgemeinheit. Neuartige Röntgendetektoren, die am MPE für die Röntgenastronomie entwickelt wurden, lassen sich auch in vielen anderen Bereichen einsetzen, so zum Beispiel in der Materialforschung und zur Qualitätskontrolle. Erkenntnisse aus der Plasmaforschung lassen sich in der Medizin verwenden, zum Beispiel bei der bakteriellen Sterilisation von Wunden.

Eine ausführliche Darstellung des Instituts und der dort durchgeführten Forschungsarbeiten finden Sie in den
Verweis Web-Seiten des Instituts und in der Verweis MPE Broschüre (pdf; 4.5 MB).

Verweis Gesamtprogramm des Tags der offenen Tür auf dem Forschungsgelände

Ansprechpartner:
      linkW. Collmar   linkH. Hämmerle
 
 
 
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Ansprechpartner: link MPE Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit
 
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