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Wissenschaftliche Kollaborationen und besondere Einrichtungen
 
 

Wissenschaftliche Kollaborationen

 

Besondere Einrichtungen

s.u. UCB-MPG Center for International Exchange in Astrophysics and Space Sciences
(UCB-MPG Center)
  s.u. Max-Planck-Institut Halbleiterlabor (MPI HLL)
s.u. International Max-Planck Research School on Astrophysics   s.u. MPE Testanlage PANTER
s.u. Excellence Cluster Universe   s.u. IAU Division VII
s.u. Physics of Galactic Nuclei (PGN)   s.u. IAU Division XI / Commission 44


Die wissenschaftlichen Experimente des Instituts sind sehr oft von so hohem technischen und finanziellen Aufwand, daß sie in enger Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten und Universitäten des In- und Auslandes in gemeinsamen Projekten umgesetzt werden können.
Die Realisierung der Mehrzahl der Projekte ist auch nicht ohne eine enge Wechselwirkung mit der Industrie denkbar. Anspruchsvolle Satellitenexperimente werden im allgemeinen von der Raumfahrt- bzw. Elektronikindustrie gefertigt. Die erreichten Erfolge im experimentellen Bereich zeugen von der effektiven Zusammenarbeit mit leistungsstarken Industriefirmen. Oft führen die anspruchsvollen experimentellen Entwicklungen deshalb auch zu einem Technologietransfer in die Industrie. Zusätzlich zur Grundfinanzierung der Max-Planck-Gesellschaft wird die Arbeit der Instituts in erheblichem Maße von der Projektfinanzierung staatlicher Organe, wie dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, dem DLR sowie teilweise von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, getragen. Im gleichen Zusammenhang muß die intensive und konstruktive Wechselwirkung mit den großen Raumfahrtorganisationen ESA und NASA, aber auch mit den entsprechenden Institutionen anderer Länder, wie dem Weltraumforschungsinstitut der Akademie der Wissenschaften in Rußland, genannt werden.
 
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UCB-MPG Center for International Exchange
in Astrophysics and Space Sciences

In einer Kollaboration mit der  externer Verweis Universität von Kalifornien (UCB, Berkeley, USA) wurde das
"UCB-MPG Center for International Exchange in Astrophysics and Space Sciences" (UCB-MPG Center)
an der Universität Berkeley aufgebaut. Ziel des Projektes ist die Zusammenarbeit auf allen Gebieten der Astrophysik, Astronomie, und extraterrestrischen Forschung. Wissenschaftleraustausch, Arbeitsaufenthalte und Konferenzen werden ergänzt durch gemeinsame Projekte wie SOFIA und die Detektorentwicklung für das ferne Infrarot. MPE koordiniert dieses Projekt von sieben Max-Planck-Instituten. Im Jahre 2001 gab es etwa 30 Besuche von Max-Planck-Mitarbeitern an der UCB und umgekehrt.
externer Verweis UCB-MPG Center Webseiten (in englischer Sprache)
 
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International Max-Planck Research School on Astrophysics (IMPRS)

Gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA), der Sternwarte der Ludwig-Maximiliams-Universität München, sowie der Europäische Südsternwarte (ESO) bietet das MPE den IMPRS Doktoranden exzellente Forschungsmöglichkeiten in theoretischer und experimenteller Astrophysik, die das gesamte elektromagnetische Spektrum, vom Radio- bis in den Gamma-Strahlenbereich abdecken. Doktoranden verfolgen ihre wissenschaftlichen Projekte in einem anregenden Umfeld und haben die Möglichkeit, ein breites Hintergrundwissen über ihr eigenes Projekt hinausgehend zu entwickeln. Das MPE ist eines der weltweit führenden Institute in der Infrarot-, Röntgen- und Gammastrahlen-Astronomie und betreibt den Bau von Satelliten und von Instrumenten für große bodengebundene Teleskope. Am MPA arbeiten international hoch angesehene Theoriegruppen über Probleme der stellaren und nuklearen Astrophysik, sowie über die Entstehung von Galaxien und Kosmologische Fragestellungen. Die Forschungsgruppen der Münchner Universität sind bekannt für ihre beobachtenden und theoretischen Arbeiten über stellare Atmosphären, Hochenergie-Astrophysik sowie die Entstehung und Struktur von Galaxien. Die Europäische Südsternwarte betreibt mit vier Acht-Meter-Teleskopen (Very Large Telescope) in Chile die größte Sternwarte auf der südlichen Hemisphäre. Doktoranden erwartet eine umfassende Ausbildung in theoretischer und beobachtender Astronomie, welche das gesamte wissenschaftliche Spektrum der beteiligten Institute umfasst.
externer Verweis IMPRS Webseiten
 
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Excellence Cluster Universe

Das "Cluster of Excellence" mit dem Thema "Origin and Structure of the Universe" untersucht solch fundamentale Fragen wie
    - woher kommt unser Universum?
    - woraus besteht es?
    - was treibt die Entwicklung an?
    - wie haben sich seine Bausteine (Galaxien, Sterne, Planeten) gebildet?
    - wie entstanden die Elemente?
Excellence Cluster Universe Webseiten Excellence Cluster Universe Webseiten (in englischer Sprache)
 
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Physics of Galactic Nuclei

In einer Kollaboration (PGN) zwischen MPE und der Universitätssternwarte München wird die Physik galaktischer Kerne erforscht. Mit Hilfe von Computersimulationen werden die Vorgänge in den Zentren von Galaxien untersucht. Dabei werden die Beobachtungsprojekte des MPE durch die Zusammenarbeit mit der astrophysikalischen Rechnergruppe der Sternwarte unterstützt.
PGN Webseiten PGN Webseiten (in englischer Sprache)
 
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Max-Planck-Institut Halbleiterlabor

Das Max-Planck-Institut Halbleiterlabor (MPI HLL) in München-Neuperlach wurde 1992 als eine gemeinsame Forschungseinrichtung des Max-Planck-Instituts für Physik in München und dem Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching gegründet. Es soll kommerziell nicht erhältliche Siliziumdetektoren für die Teilchenphysik und Röntgenastronomie herstellen.
Die gesamte Siliziumtechnologie des MPI HLL ist speziell auf die Anforderungen von Halbleiterdetektoren für hochenergetische Strahlung ausgerichtet.
Das MPI Halbleiterlabor wird durch Sonderzuwendungen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) finanziert.
zu den MPI HLL Webseiten MPI HLL Webseiten
 
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MPE Testanlage PANTER

Das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik betreibt die Röntgentestanlage PANTER in München-Neuried um Röntgen-Teleskope und Detektoren zu erforschen und zu kalibrieren.
In den Jahren 1977 bis 1980 erbaut, diente die Anlage ursprünglich zur Charakterisierung des Röntgensatelliten ROSAT und wurde in den folgenden Jahren den experimentellen Anforderungen entsprechend erweitert. Nichtdestoweniger wurden fast alle röntgenastronomischen Experimente oder Teile davon in dieser Anlage getestet.
zu den PANTER Webseiten PANTER Webseiten
 
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IAU Division VII - Galactic System

Auch nach der Übernahme der Präsidentenschaft durch Despina Hatzidimitriou (Athen) im Jahre 2009 werden die Webseiten hier am Institut gepflegt.
IAU Div VII Webseiten IAU Div VII Webseiten (in englischer Sprache)
 
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IAU Division XI / Commission 44 - Space and High Energy Astrophysics

Seit der Übernahme der Präsidentenschaft durch Prof. Dr. Günther Hasinger vom MPE werden die Webseiten hier am Institut gepflegt
IAU Div XI Webseiten IAU Div XI Webseiten (in englischer Sprache)

 
 
 
  ToPzum Seitenanfang   Valid HTML 4.01! Letzte Änderung: 2010-07-26 durch linkH. Steinle
Ansprechpartner: link MPE Webmoderator,   link MPE Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit
 
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