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Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik
- Hochenergie-Astrophysik -
Projekt: OPTIMA |
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Projekt OPTIMA
Interna |
OPTIMA
Inzwischen wird es auch zur Beobachtung von anderen schnell variablen Objekten weltweit an Teleskopen eingesetzt. Eine ausführlichere Beschreibung findet man in Kanbach und Straubmeier (2002) und in Kanbach et al. (2008). Weiterentwicklungen erlauben zeitlich hochaufgelöste Polarimetrie (OPTIMA Photo-Polarimeter (Kellner (2002), Kanbach et al. (2003)) und spektrale Auflösung simultan in einigen Spektralbereichen.
Eine spezielle Version - OPTIMA-burst - wurde 2006 und 2007 auf je
dreimonatigen Kampagnen auf Skinakas (Kreta) zur Beobachtung von
Gammastrahlenausbrüchen unmittelbar nach deren Entdeckung eingesetzt. Ansprechpartner: |
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© Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik | |