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- Ingenieurbereich Mechanik -


Mechanische Entwicklung / Konstruktion

 

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Verweis auf den folgenden LinkPlasmakristallexperimente

Ein Plasma - ein ionisiertes Gas, bestehend aus Elektronen und Ionen - ist die vierte Zustandsform der Materie, nach fest (Kristall), flüssig und gasförmig.

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Einsatz des Dispensors:

Um komplexes Plasma herzustellen, werden mit einem Dispensor ca. 1 mm bis ca. 10 mm große Kunststoffstaubpartikel in das in Vakuumkammern erzeugte Plasma eingestreut (eingeschossen). Durch die Wechselwirkung der geladenen Staubteilchen untereinander lassen sich Effekte der Materie untersuchen. Unter gewissen Bedingungen ordnen sich die Partikel in Kristallstrukturen an (Plasmakristall).

Entwicklungsschwerpunkte für die Mechanische Entwicklung:

  • Geringe Baugröße, um möglichst viele Dispensoren an einer Versuchskammer anbringen zu können (mit jeweils unterschiedlichen Geometrien und Größen der Staubpartikel).
  • Geringes Gewicht für den Einsatz in komplexen Versuchen auf der ISS.
  • Hohe technische Zuverlässigkeit: Da der Dispensor mechanische Kräfte auf die Dichtstelle seiner Anbindungsstelle zur Vakuumkammer bildet, fällt bei Undichtheit nur eines Dispensors das gesamte Experiment aus, was bei Versuchen auf der ISS gravierend wäre.

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Das Verweis auf den folgenden LinkPacs-Instrument auf dem Satelliten Verweis auf den folgenden LinkHerschel

Das PACS-Instrument (Photometer Array Camera and Spectrometer) ist eines von 3 wissenschaftlichen Instrumenten für das Herschel Weltraumteleskop der ESA.

3D-Darstellungen der beiden Detektoren des PACS-Instruments.

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Letzte Änderung: 06.08.2012 durch Verweis auf folgenden Link R. Mayr-Ihbe
Ansprechpartner: Verweis auf folgenden Link J. Schubert

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