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Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik

 

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Technologie-Transfer - Freitragende Mikrostrukturen

Die Gitterelemente eines Transmissionsrings stellt das Max-Planck-Institut für das NASA-Observatorium Chandra (AXAF) bereit. Damit soll Röntgenspektroskopie höchster Auflösung an kosmischen Quellen betrieben werden. Die für Chandra vorgesehenen, insgesamt 540 Elemente sind jeweils etwa zwei Quadratzentimeter groß und bestehen pro Millimeter aus 1000, nur 0,5 Tausendstel Millimeter dünnen, freitragenden Drähten aus Gold. Sie müssen hinsichtlich Parallelität, Abstand und Breite extremen Anforderungen genügen. Mehrere tausend dieser Elemente hat die Firma Dr. Johannes Heidenhain, Traunreut, inzwischen mit einem lithographischen Verfahren hergestellt und dem Max-Planck-Institut zum Vermessen übergeben. Um die Qualität sicherzustellen, mußten neuartige Verfahren zur Charakterisierung von Mikrostrukturen entwickelt werden.

LETG ring Bild 1: Vier Ringe mit Transmissionsgitter-Elementen für das Chandra-Observatorium (AXAF).
LETG ring -
        zoom Bild 2: Vergrößerter Ausschnitt aus Bild 1 mit einzelnen Transmissionsgitter-Elementen.

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